Kategorie: Portfolio

  • Das Haus am Bajakel

    Das Haus am Bajakel

    Der historische Breisacher Münsterberg gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte im Rheintal zwischen Basel und Mainz.
    Das Haus am Bajakel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Breisacher Münsters und dem Rathaus auf der Westseite des Münsterberges.

    Hoch über dem Rhein erleben Sie eine traumhafte Aussicht. Zu Ihren Füßen liegt der elsässiche Teil der Oberheinischen Tiefebene.
    Die Gebirgsketten der Vogesen und des Südschwarzwaldes begrenzen diese eindrucksvolle Kulisse.
    Bei Föhn Wetterlagen sind die weißen Alpengipfel des Berner Oberlandes zu sehen.
    Ein beeindruckendes Naturschauspiel sind die Sonnenuntergänge hinter den Vogesen. Im Haus am Bajakel erwartet Sie eine moderne, komfortable un absolut ruhige Ferienwohnung.

    Ingrid Wenz-Gahler 2015 Eingang Ferienwohnung Acryl auf Leinwand 30X30 www.kunstgalerie.ws/255 fewo 180
    2015 Eingang Ferienwohnung
    Aufgenommen 09.07. 2015 Acryl auf Leinwald 30×30
    Ingrid Wenz-Gahler
    www.kunstgalerie.ws/255

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  • Die Stadt

    Die Stadt

    Archäologisch nachgewiesen sind keltische Kultursiedlungen bereits in frühgeschichtlicher Zeit  300-100 Jahre v. Christus. Die Kelten gaben dem Berg den Namen brisin-ac = „Wasserbrecher“
    In der Tat lag der Münsterberg bis zur Rheinbegradigung durch Johann Gottfried Tulla in den Jahren 1817-1819 bei Hochwasser im Rhein.

    Die Römer unterhielten vom 4. Jahrhundert bis in das frühe 5. Jahrhundert nach Chr. auf dem „mons Brisiacus“ ein Kastell zur Grenzsicherung. Kaiser Valentinian I. erließ am 30.August 369 ein Edikt dem Breisach seine erste urkundliche Erwähnung als „brisiacus“ (vom keltischen brisin-ac ) verdankt.

    Bis zum Jahr 1805 (Gründung des Großherzogtum Baden durch Napoleon) erlebte die Stadt häufige Herrscherwechsel :Bischöfe von Basel, Zähringer, Habsburger – Rudolph von Habsburg verlieh der Breisach den Status einer Freien und Reichsstadt -, 1648 -1714 kam Breisach zur Krone Frankreichs, 1714 wieder kaiserlich.

    Aufgrund der wechselvollen geschichtlichen Erfahrungen (die Stadt wurde zweimal völlig zerstört 1793 und 1945) und mit dem Willen, zu einem friedvollen Zusammenleben der verschiedenen Völker und Kulturen beizutragen, sprach sich die Bevölkerung Breisachs als erste in Europa am 9. Juli 1950 in einer Abstimmung mit 95,6 % der Wählerstimmen für ein einiges und freies Europa aus; seither nennt sich Breisach „Europastadt“.